Gute Nachricht für Bad Orb: Wie der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Wiegelmann mitteilt, erhält die Kurstadt 600.000 Euro aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen. Das Geld soll für die Sanierung des Bad Orber Freibades eingesetzt werden. Wiegelmann hatte sich in Berlin für das Projekt eingesetzt – mit Erfolg.
Wiegelmann: „Insgesamt sind etwa 939 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung eingegangen, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von etwa 3,2 Milliarden Euro war der Projektaufruf fast 13-fach überzeichnet. Umso erfreulicher ist es, dass Bad Orb den Zuschlag erhalten hat.“
Mit den zusätzlichen 250 Millionen Euro ausschließlich für Schwimmbäder im Rahmen des Förderprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ unterstützt der Bund gezielt Kommunen, dem Sanierungsstau wirkungsvoll zu begegnen. „Schwimmbäder sind weit mehr als reine Sportstätten, denn sie sind Orte der Begegnung, der Gesundheitsvorsorge und des gesellschaftlichen Miteinanders. Hier lernen unsere Kinder schwimmen, hier findet Schul- und Vereinssport statt und hier kommen Menschen aller Generationen zusammen. Deshalb ist es richtig, dass der Bund bei der Sanierung und Modernisierung unterstützt“, freut sich auch Bürgermeister Tobias Weisbecker. Und Johannes Wiegelmann betont: „Wir wollen, dass Schwimmen und Schwimmunterricht auch künftig wohnortnah möglich bleiben.“